Digital Transformation ist in aller Munde. Aber was bedeutet es eigentlich genau? Viele Unternehmen stellen sich aktuell der Herausforderung und versuchen zu evaluieren, in welche Richtung sie sich verändern müssen um dem Wettbewerb standhalten zu können.

Es gibt einige Bereiche die unter die Lupe genommen werden können, um ein Unternehmen tauglich zu machen für eine Digital Transformation.

Big Data: Auch Big Data ist so ein «buzzword», oder zu Deutsch Schlagwort. Hier geht es darum, dass dank der neuen Technologien immer mehr Daten gesammelt werden können und diese, werden dann auch mittels Algorithmen, passgenau weiterverarbeitet. Die Menschheit ist also im Besitz von einer Fülle an Daten, welche zur Optimierung für oder gegen unser Wohl eingesetzt werden kann.

Internet of Things: Das Internet der Dinge beschreibt die Vernetzung neu nicht nur zwischen Mensch und Maschine, sondern auch zwischen verschiedenen Systemen untereinander. Anhand von gewissen Information kann eine Maschine bei einer anderen Maschine zum Beispiel eine Tätigkeit auslösen. Hier wird Zusammengearbeitet zwischen physischen und virtuellen Gegenständen.

Künstliche Intelligenz:Hier geht es bei Unternehmen häufig um die Automatisierung der Prozesse. Indem maschinelles Lernen dem Unternehmen ein Mehrwert bereitet. Gerade in der Produktion werden aktuell immer häufiger Roboter eingesetzt, welche gewisse Arbeiten selbständig und wirtschaftlicher erledigen können.

Cloud Computing:Neu ist die IT-Infrastruktur nicht mehr lokal installiert und kann nur vom klassischen Arbeitsplatz abgerufen werden. Auf das Rechennetz kann so von überall zugegriffen werden, wo Internet zu Verfügung steht. So können Arbeitsabläufe ebenfalls optimiert werden, da man nicht Zeitversetzt arbeiten muss, wenn man zum Beispiel über ein Tablet die Daten gleich einliest und weiterleitet.

E-Commerce: Elektronischer Handel trägt ebenfalls zur Dynamik bei, wenn es um die Ressource Zeit geht. So gut wie jedes Produkt kann innerhalb kurzer Frist per einfachem Mausklick erworben werden. Die erwähnten technologischen Entwicklungen, wirken allesamt auf die digitale Transformation der Unternehmen hin. Gerade wenn man die einzelnen Felder miteinander verknüpfen kann, entstehen noch wirksamere Synergien. Neben den rasanten technologischen Entwicklungen, muss ein moderner Arbeitgeber auch offen sein für neue Geschäftsfelder und Geschäftsstrategien. Vor einigen Jahren, war die Lebensdauer einer Firma eine stabile Angelegenheit, mit einem Durchschnitt von zwischen zwei bis vier Dekaden. In Zukunft schätzt man, dass dieser Durchschnitt mehr als halbiert wird. Daher müssen künftig erfolgreiche Unternehmen, neue Geschäftsfelder generieren oder gezielt Start-ups zu gründen. Auch werden wiederholt neue und alternative Geschäftsstrategien ausprobiert und wenn nötig angepasst und optimiert. Und gerade diese Zyklen der Analyse und Optimierung, verlangen vom Markt eine drastische Reduktion von langem Abwarten.

Wenn es also zu digital Transformation kommt, sollte im Hinterkopf sichergestellt werden, dass dies als laufender Prozess wahrgenommen wird.

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